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Beiratsbeschlüsse

Einstimmiger Beschluss des Beirats Schwachhausen am 24.09.2020

  • Verkehrssicherheit vor der Schule Carl-Schurz-Straße verbessern

Die Überwegung über die Carl-Schurz-Straße vor der Grundschule soll farblich hervorgehoben und das Wenden von Elterntaxis durch einen abklappbaren Poller bei der Einfahrt zur Grundschule verhindert werden.

Beschlüsse des Beirates Schwachhausen am 27.08.2020

  • Mehr Abstellmöglichkeiten für Fahrräder an der Gustav-Deetjen-Allee

Der Beirat hat die Anbringung von 23 weiteren Fahrradbügeln in der Gustav-Deetjen-Allee / Ecke Hohenlohestraße beschlossen.

  • Rettungssicherheit in der Claußenstraße gewährleisten

Um das widerrechtliche Parken zu unterbinden, damit Rettungsfahrzeuge in die Claußenstraße einfahren können, werden eingangs (von der Georg-Gröning-Straße) Poller angebracht.

  • Endlich neue Sitzbänke auch in der Straßburger Straße

Der Beirat finanziert aus seinem Stadtteilbudget zwei neue Sitzbänke und einen Abfallbehälter auf dem Gründreieck zwischen Kurfürstenallee und Straßburger Straße.

Einstimmiger Beschluss des Beirates Schwachhausen am 25.06.2020

  • Belastung des Stadtbilds durch Multifunktionskästen verringern

Der Beirat fordert die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau auf, ein Konzept zur Reduzierung der Verschandelung des Stadtbilds durch hässliche graue Schaltkästen zu entwickeln.

Beschlüsse des Beirates Schwachhausen am 28.05.2020

  • Smarte Parkraumbewirtschaftung – aber fair

Der Beirat Schwachhausen fordert, Bewohnerparkausweise für Bewohnerparkzonen auf digitale Systeme umzustellen. Zudem missbilligt er die Praxis des Ordnungsamtes bei z.B. durch Witterungseinflüsse schlecht lesbaren Bewohnerparkausweisen auf einer Geldbuße zu beharren, wenn der betroffene Halter über einen Bewohnerparkausweis verfügt.

  • Bekämpfung der Rattenplage im Nelson-Mandela-Park

Der Senator für Inneres wird um Stellungnahme gebeten, wie der Infektionsschutz aufgrund der seit Jahren bestehenden, immer wieder erfolglos bekämpften Rattenplage im Nelson-Mandela-Park gewährleistet werden soll. Dazu ist insbesondere eine Analyse der Ursachen erforderlich.
Bis zum Vorliegen der geforderten Stellungnahme soll Folgendes veranlasst werden:

  • Verbot der Taubenfütterung im Park
  • Bereitstellung ausreichend großer Müllbehälter oder häufigere Leerungen
  • Überwachung des Reinhaltegebots durch Polizei und Ordnungsdienst
  • Bekämpfung der Ratten auf ganzer Länge des Parks.

Einstimmiger Beiratsbeschluss am 24.10.19

  • Sicherung des Baurechts für die Baugemeinschaft "Stark Wohnen in Schwachhausen"
    im Quartier Schwachhauser Heerstraße 235

Der Beirat erwartet von der Stadt, die ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu nutzen, damit der Vertrag zwischen Investor und Baugemeinschaft geschlossen wird.
Mehr: Anlage 1 zum Protokoll vom 24.10.19 (pdf, 202.7 KB)

Einstimmiger und mehrheitlicher Beiratsbeschluss am 02.05.19

  • Blumenwiesen in der Parkallee

Für die Anlegung von Blumenwiesen in den entsiegelten Parkbuchten der Parkallee zwischen Friedenstunnel und am Stern stellt der Beirat € 2.500,00 zur Verfügung.

  • Fridays for Future

Der Beirat erklärt sich mit den Zielen der seit Wochen stattfindenden Demonstrationen von Schülerinnen und Schülern solidarisch.

Einstimmiger Beiratsbeschluss am 28.02.19

Der Beirat finanziert den Rückbau der Pflasterung, die Angleichung der Borde und die Auffüllung von Mutterboden der von den Anwohner*innen für eine Begrünung vorgeschlagenen Parkbuchten zwischen Rembertiunnel und Am Stern aus seinem Stadtteilbudget.
Siehe auch: Protokoll des Verkehrsausschusses vom 30.01.19 (pdf, 366.9 KB)

Mehrheitlicher Beiratsbeschluss vom 13.12.2018

  • Straßenbenennung

Die Erschließungsstraße von der Schwachhauser Heerstraße zu dem geplanten Wohngebiet
„Wohnpark Schwachhauser Heerstraße 235“ soll den Namen „Rosemarie Pohl-Weber-Straße“ erhalten.

Mehrheitlicher Beiratsbeschluss vom 25.10.2018

  • Fahrradstraße Parkallee

Zur Erhöhung der Sicherheit der Fahrradstraße zwischen Am Stern und Friedenstunnel soll der Verkehrsraum eine klare Gliederung erhalten indem die Parkbuchten einer anderweitigen Nutzung zugeführt werden (Fahrradbügel, E-Ladestationen, Begrünung,…), entlang des gesamten Fahrbahnrandes rechts Parken erlaubt wird und eine drei Meter breite Rotmarkierung sowie Piktogramme verdeutlichen, dass Räder auf der Fahrbahn zu fahren haben. Die Radwege sollen zeitgleich zurück gebaut werden.

Einstimmiger Beiratsbeschluss vom 27.09.2018

  • Fahrradstraße Parkallee

Der Beirat Schwachhausen fordert den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr auf, in eigener Regie einen weiteren Runden Tisch mit Anwohner*innen, Interessenvertreter*innen, Beiratsmitgliedern und dem Ortsamt durchzuführen, um die verschiedenen vorliegenden Lösungsvorschläge zur zukünftigen Gestaltung der Fahrradstraße zu erörtern
siehe auch Protokoll FA Verkehr vom 10.09.18 (pdf, 74.4 KB)]

Einstimmiger Beiratsbeschluss vom 27.06.2018

  • Weiterentwicklung der Schulen in Schwachhausen

Die Senatorin für Kinder und Bildung beabsichtigt, dem prognostizierten Anstieg der Schülerzahlen mit einem Ausbau der Grundschulen An der Gete und Freiligrathstraße zur Vierzügigkeit und dem Ausbau des Hermann-Böse-Gymnasiums zur Fünfzügigkeit zu begegnen.

  • Der Beirat begrüßt diese Kapazitätserweiterungen an den Schwachhauser Grundschulen.
    Gleichzeitig fordert er eine deutliche Erweiterung der Kapazitäten an der Oberschule Am Barkhof.

Die Schulstandortplanung sieht weiter vor, die Halbtagsgrundschulen Carl-Schurz-Straße und Freiligrathstraße in offene Ganztagsschulen umzuwandeln sowie die Oberschule Am Barkhof in eine teilgebundenen Ganztagsschule.

  • Aus Sicht des Beirats sind dies angesichts des Bedarfs bei der „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ im Stadtteil richtige Maßnahmen. Für die Grundschule Carl-Schurz-Straße fordert der Beirat jedoch eine sofortige Umwandlung zur offenen Ganztagsschule.

Am Kippenberg-Gymnasium sollen die Kapazitäten für die Beschulung von Kindern mit dem Förderbedarf „Wahrnehmung und Entwicklung“ geschaffen werden und damit ein Verbund mit der Grundschule Carl-Schurz-Straße entstehen, die bereits seit 2016 diese Kinder in einem Zug je Jahrgang beschult.

  • Der Beirat begrüßt die Einrichtung dieses Schulverbunds. Außerdem fordert der Beirat, dass bis zum Sommer 2020 nicht nur die baulichen, sondern auch die personellen Voraussetzungen für eine zufriedenstellende Beschulung von Kindern mit dem Förderbedarf „Wahrnehmung und Entwicklung“ am Kippenberg-Gymnasium gegeben sind.

Weiterhin soll die Grundschule Freiligrathstraße und das Gymnasium Horn ebenfalls einen W&E-Verbund bilden.

  • Der Beirat begrüßt auch die Einrichtung dieses Schulverbunds.

Der Beirat stellt fest, dass die Schulstandortplanung für das Förderzentrum an der Fritz-Gansberg-Straße eine „umfassende Sanierung oder [einen] Ersatzneubau“ vorsieht.

  • Der Beirat begrüßt dies unter der Maßgabe, dass sowohl mit einer umfassenden Sanierung als auch mit einem Neubau ein flexibel nutzbares Gebäude entsteht.

Einstimmiger Beiratsbeschluss vom 24.05.2018

  • Städtebauliche Qualität von Schwachhausen erhalten

In Schwachhausen gibt es wenige qualifizierte Bebauungspläne. Das führt dazu, dass Neubauten den Charakter des Stadtteils stark verändern. Neben Erhaltungssatzungen fordert der Beirat daher die Aufstellung von Bebauungsplänen.

Einstimmiger Beiratsbeschluss vom 15.03.2018

  • Mehr Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit

Der Beirat beschließt und finanziert aus seinem Stadtteilbudget die Schraffierung der 5-m-Bereiche und Anbringung von Leitbaken bei folgenden Straßeneinmündungen:

  • Lürmannstraße/Georg-Gröning-Straße
  • Gabriel-Seidl-Straße/Georg-Gröning-Straße
  • Rembrandtstraße/Georg-Gröning-Straße
  • Brahmsstraße/Georg-Gröning-Straße
  • Holbeinstraße/Georg-Gröning-Straße und Holbeinstraße/Albrecht-Dürer-Straße
  • Albrecht-Dürer-Straße/Brahmsstraße und Albrecht-Dürer-Straße/Schubertstraße

Einstimmiger Beiratsbeschluss vom 25.01.2018

  • Fahrradstraße Parkallee

Zur Beratung der vom Verkehrsressort vorgeschlagenen Aufhebung der Fahrradstraße und Einrichtung eines Schutzstreifens für Radfahrende zwischen Friedenstunnel und Am Stern stadtauswärts sowie des ins Auge gefassten Rechtsabbiegegebots stadteinwärts in die Straße An der Weide (siehe Protokoll Verkehrsausschuss v. 13.12.17 (pdf, 238.9 KB) wird ein Runder Tisch eingerichtet.

Einstimmiger Beiratsbeschluss vom 14.12.17

  • Sicherung von 5-m-Bereichen an Straßeneinmündungen

Zwar gibt die Straßenverkehrsordnung ein absolutes Parkverbot auf einer Länge von 5 m an Straßeneinmündungen vor, aber in der tagtäglichen Praxis wird dieses Parkverbot allzu oft von Autofahrenden missachtet. Zwecks Verbesserung der Querbarkeit von Straßen und gesicherter Einsehbarkeit an Straßeneinmündungen sollen folgende Straßenecken mittels geeigneter baulicher Maßnahmen vor parkenden Fahrzeugen geschützt werden, um die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden zu erhöhen:

  • Lürmannstraße/Georg-Gröning-Straße
  • Gabriel-Seidl-Straße/ Georg-Gröning-Straße
  • Rembrandtstraße/Georg-Gröning-Straße
  • Brahmsstraße/Georg-Gröning-Straße
  • Holbeinstraße/Georg-Gröning-Straße und Holbeinstraße/Albrecht-Dürer-Straße
  • Albrecht-Dürer-Straße/Brahmsstraße und Albrecht-Dürer-Straße/Schubertstraße

Mehrheitlicher Beiratsbeschluss vom 23.11.2017

  • Rückbau der Überfahrten und Herstellung öffentlicher Parkplätze am Schwachhauser Ring

Entsprechend der im Fachausschuss Verkehr am 01.11.2017 vorgestellten Detailplanung
vgl. Protokoll Nr. 19, Top 4, und Anlagen 3a-d:

sollen die Überfahrten zurückgebaut und die öffentlichen Parkplätze mit Ausnahme derjenigen bei der Claussenstraße 62 und einer Modifikation hergestellt werden. Die Parkplätze vor Hausnummer 10 (vgl. Anlage 3b) sollen näher am Schwachhauser Ring platziert und damit die Länge der Überfahrten verkürzt werden.

Mehrheitlicher Beiratsbeschluss vom 26.10.2017

  • Neubau eines Ärztehauses und Erweiterung des Bettenhauses I beim St. Joseph-Stift

In der Beiratssitzung am 26.10.2017 wurde der Versuch unternommen, zu einem Einvernehmen zwischen der für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan 129 zuständigen Stelle, dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, und dem Beirat Schwachhausen zu kommen, der zuvor den vorgelegten Planentwurf abgelehnt hatte (s.u.).

Der Beirat kam zu folgendem Mehrheitsvotum:

Der Beirat Schwachhausen lehnt den vorhabenbezogenen Bebauungsplan 129 wegen des nicht ausreichenden Ausgleichs für die durch das Vorhaben wegfallenden Stellplätze als auch wegen der insgesamt unbefriedigenden Stellplatzverfügbarkeit ab.

Das vorgestellte Mobilitätskonzept überzeugt nicht.

Gemäß § 11 Abs. 1 S. 3 des Ortsgesetzes über Beiräte und Ortsämter beschließt der Beirat, für eine weitere Beratung und Beschlussfassung innerhalb von zwei Monaten, die Überweisung in die zuständige Deputation.

Mehrheitlicher Beiratsbeschluss vom 28.09.2017

  • Neubau eines Ärztehauses und Erweiterung des Bettenhauses I beim St. Joseph-Stift

Der Beirat begrüßt das Vorhaben.

Der Beirat lehnt jedoch das Parkraumkonzept nachdrücklich ab, da bestehende Parkplätze wegfallen und zusätzliche Parkplätze in einer Größenordnung von mindestens 50 Stellplätzen fehlen.
Aus vorgenannten Gründen lehnt der Beirat den vorhabenbezogenen Bebauungsplan 129 in der vorliegenden Fassung ab.

 
Weitere Informationen finden Sie im Sitzungsprotokoll (pdf, 80.7 KB), im Protokoll der "Einwohnerversammlung am 04.05.2017" (pdf, 39.4 KB) und in der Deputationsvorlage (pdf, 11.1 MB).

Beiratsbeschluss vom 24.08.2017

  • Ergänzung der Straßennamen-Schilder der Hedwig-Heyl-, Lüderitz- und Vogelsangstraße mit Legenden

Der Beirat Schwachhausen hat im Sinn der Auseinandersetzung mit dem Kolonialen Erbe Bremens beschlossen, folgende Straßenamen mit Legenden zu versehen:

Hedwig-Heyl-Straße
Hedwig Heyl (1850–1934), geb. Crüsemann. Gründerin von Bildungs-, Wohlfahrts- und Hauswirtschaftseinrichtungen für Frauen in Deutschland. Vorsitzende des rassistischen Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft (1910-1920). Heyl stand im Alter dem Nationalsozialismus nahe.

Lüderitzstraße
Adolf Lüderitz (1834–1886), Bremer Kaufmann, legte mit betrügerischem Landerwerb und geschäftlichen Unternehmungen im heutigen Namibia die Grundlage für die spätere gewalttätige Kolonialherrschaft in Deutsch-Südwestafrika (1884–1915).

Vogelsangstraße
Heinrich Vogelsang (1862–1914), Bremer Kaufmann, unterstützte die Bremer Firma Lüderitz beim betrügerischen Landerwerb im heutigen Namibia und legte damit die Grundlage für die spätere gewalttätige Kolonialherrschaft in Deutsch-Südwestafrika (1884–1915).

Der Beirat bittet die allgemeinbildenden Schulen im Stadtteil zu einer aktiven Auseinandersetzung mit dem Wirken der Personen Heyl, Lüderitz und Vogelsang, etwa in Form von Projektarbeiten mit Vorstellung in der Öffentlichkeit. Der Beirat ist bereit zur Förderung solcher Projekte.

Einstimmiger Beiratsbeschluss vom 01.06.17

  • Erhöhung der Verkehrssicherheit für Querende der Wachmannstraße
    in Höhe der Carl-Schurz-Straße

Der Beirat fordert von der Polizei verstärkte Kontrollen an der Bedarfsampel über die Wachmannstraße in Höhe Carl-Schurz-Straße, da insbesondere Radfahrende trotz roter Ampel nicht anhalten. Zudem soll das Amt für Straßen und Verkehr technische Maßnahmen aufzeigen, die bedingen können, dass Fahrradfahrer/innen die Rotlichtphasen einhalten.

Einstimmiger Beiratsbeschluss vom 23.03.17

  • Erhalt der städtebaulichen Qualität des "Graf-Moltke-Quartiers"

Der Beirat stimmt der Erhaltungssatzung (9. Ortsgesetz) zu.

Nähere Informationen finden Sie in der Präsentation Erhaltungssatzung (pdf, 6.4 MB).

Einstimmige Beiratsbeschlüsse vom 23.02.17

Mitwirkung an der Haushaltsaufstellung 2018/2019 gemäß § 32 (1) des Ortsgesetzes über Beiräte und Ortsämter (OBG)

  • Sicherung der Nachmittagsbetreuung von Schulkindern

Der Beirat Schwachhausen fordert, die Haushaltsmittel für den Ganztagsausbau der Jahre 2018 und 2019 in einem solchen Umfang aufzustocken, dass auch die Grundschule Carl-Schurz Straße in eine offene Ganztagsschule umgewandelt werden kann.
Sollte der Ausbau der Carl-Schurz-Straße als Ganztagsschule nicht erfolgen, sind für die Schaffung der erforderlichen Hortplätze die benötigten Mittel für mindestens 2 zusätzliche Hortgruppen in Schwachhausen einzustellen.
 

  • Neubau einer städtischen Kinderbetreuungseinrichtung

Der Beirat Schwachhausen beantragt die erforderlichen Mittel von 3.500.000 € für den Neubau einer städtischen Kita oder für die Erweiterung der bestehenden Kita.
 

  • Maßnahmen im Straßenraum

Der Beirat Schwachhausen beantragt die erforderlichen Finanzmittel

  1. zur Sanierung der Delbrückstraße, Uhlandstraße sowie Carl-Schurz-Straße zwischen Wachmannstraße und Georg-Gröning-Straße
  2. Zur Sicherung der Querung der Wachmannstraße Höhe REWE-Markt zum Schutz für Fußgänger/innen
  3. Für den Ersatz der vorläufigen Lichtsignalanlage (LSA) zur Schulwegsicherung an der Wachmannstraße/Carl-Schurz-Straße durch eine reguläre Lichtsignalanlage.

Mehrheitlicher Beiratsbeschluss vom 08.12.16

  • Unzulässiges Parken am Schwachhauser Ring unterbinden

Bereits im Oktober 2014 hatte der Beirat einen grundsätzlichen Beschluss gefasst, um das widerrechtliche Parken im Grünzug des Schwachhauser Rings zu verhindern. Mangels Bereitstellung der dafür erforderlichen finanziellen Mittel seitens Senat und Bürgerschaft hat nunmehr der Beirat beschlossen, die Umsetzung durch Bereitstellung von Geldern aus seinem Stadtteilbudget in Gang zu setzen.
Die unzulässigen bzw. zu breiten Überfahrten sollen, beginnend ab der Schwachhauser Heerstraße, rück- bzw. umgebaut und öffentliche Parkplätze hergestellt werden. Der Beirat Schwachhausen stellt für diese Maßnahme – Rückbau und Herstellung öffentlicher Parkmöglichkeiten – € 25.000,- aus seinem Stadtteilbudget zur Verfügung.
Eigentümern, die auf ihrem Grundstück Stellplatzmöglichkeiten hätten oder schaffen könnten, soll die Möglichkeit gegeben werden, sich innerhalb von 2 Monaten zu erklären, ob sie willens und bereit sind, auf ihrem Grundstück Parkmöglichkeiten zu schaffen – wenn nicht, sind auch diese Überfahrten zurückzubauen und vor missbräuchlichen Parken zu schützen.

Mehrheitlicher Beiratsbeschluss vom 24.11.16

  • Rechtsstatus der bremischen Beiräte prüfen

Der Beirat erhebt beim Staatsgerichtshof der Freien Hansestadt Bremen eine Normenkontrollklage mit dem Ziel der Feststellung, dass es sich bei den Beiräten i. S. d. Ortsgesetzes über Beiräte und Ortsämter vom 02.02.2010 (Brem.GBl. S. 130) um Bezirksvertretungen i. S. d. Art. 145 Abs. 2 BremLV handelt.

Mehrheitlicher Beiratsbeschluss vom 27.10.16

  • Videoüberwachung am Hermann-Böse-Gymnasium einführen

Der Beirat unterstützt das Anliegen des Hermann-Böse-Gymnasiums, zur Erhöhung der Sicherheit in der Schule innen im Eingangsbereich eine Videoüberwachung einzuführen.

Einstimmiger Beiratsbeschluss vom 23.06.16

  • Alle Grundschulen in Schwachhausen sollen Ganztagsschulen werden

Der Beirat fordert die Senatorin für Kinder und Bildung auf, die bestehenden Halbtagsgrundschulen im Stadtteil bis zum Schuljahr 2017/18 in offene Ganztagsschulen umzuwandeln.

Einstimmige Beiratsbeschlüsse vom 28.04.16

  • Anzahl der Kontaktpolizisten in Schwachhausen nicht reduzieren

Die Entscheidung des Senats, aus dem Dienst ausscheidende Kontaktpolizisten in einzelnen Stadtteilen nicht oder nur teilweise zu ersetzen, wird für Schwachhausen abgelehnt.

  • Nachmittagsbetreuung für Schulkinder sichern

Schwachhausen verfügt momentan über eine unzureichende bis mangelhafte Ausstattung an Hortplätzen. Der Beirat fordert die Senatorin für Kinder und Bildung auf, zeitnah eine Evaluierung über den tatsächlichen Bedarf an Hort- und Ganztagsschulplätzen in Schwachhausen durchzuführen und dem Beirat die Ergebnisse nach Abschluss mitzuteilen. Weiterhin wird die Senatorin für Kinder und Bildung aufgefordert, eine Alternative für die nun nicht an der Grundschule an der Carl-Schurz-Straße zur Verfügung stehenden Hortplätze sicher zu stellen.
Weiterhin fordert der Beirat, den geplanten Neu-/ Ausbau an der Grundschule Carl-Schurz-Straße im Hinblick auf die Notwendigkeiten einer möglichen offenen Ganztagsschule an diesem Standort zu überprüfen bzw. zu überarbeiten.

  • Förderzentrum Fritz-Gansberg-Straße nicht weiter vernachlässigen

Der Beirat fordert die Senatorin für Kinder und Bildung auf, die baulichen Schäden an den Gebäuden des Förderzentrums an der Fritz-Gansberg-Straße umgehend zu beseitigen, da sonst der Schulbetrieb nicht aufrechterhalten werden kann (Schäden an Türen, Fenstern, Dach, Außenfassade, Sonnenschutz sowie Sicherheitsmängel).
Ferner soll noch in diesem Kalenderjahr über die zukünftige Nutzung des Förderzentrums an der Fritz-Gansberg-Straße entschieden werden. Bisher gibt es keine Aussage der Senatorin für Kinder und Bildung zur Weiterführung der Arbeit des Förderzentrums für sozial-emotionale Entwicklung an der Fritz-Gansberg-Straße über 2018 hinaus. Für Schwachhausen ist diese Schule seit vielen Jahren Teil der Bildungslandschaft. Der bauliche Zustand der Schule ist insgesamt, über die oben beschriebenen Mängel hinaus, weder in sicherheitsrelevanten Punkten noch in energetischer Hinsicht längerfristig zu verantworten. Damit die notwendige und überfällige grundlegende Sanierung und ihre Finanzierung frühzeitig geplant und beschlossen werden kann, ist eine Entscheidung hinsichtlich der Zukunft des Förderzentrums Fritz-Gansberg-Straße noch in diesem Kalenderjahr Voraussetzung.

Mehrheitlicher Beiratsbeschluss vom 17.03.16

  • Verkehrsanordnung Nr. VAO.0585/04/2015 widerrufen

Das Amt für Straßen und Verkehr (ASV) wird aufgefordert, die Verkehrsanordnung Nr. VAO.0585/04/2015 zu widerrufen, mit der auf der gesamten Länge der H.-H.-Meier-Allee in beiden Richtungen die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 30 festgelegt wird.

Zudem wurde eine rechtliche Überprüfung durch einen Fachanwalt verabredet, ob die Anordnung auf der Grundlage einer ermessensfehlerfreien Gefahrenbewertung durch das ASV und Verkehrsressort erfolgte und die Beiratsrechte nicht übergangen wurden.

Einstimmige Beiratsbeschlüsse vom 25.02.2016

  • Nachmittagsbetreuung der Grundschulkinder sichern

Der Beirat Schwachhausen fordert die Senatorin für Kinder und Bildung auf, umgehend eine Lösung für einen Hort im Bereich der Schule an der Carl-Schurz-Straße vorzulegen, damit die Kinder nach der Schließung des Hort St. Ansgarii nicht unversorgt sind. Die betroffenen Eltern brauchen schnell Planungssicherheit in Bezug auf die Nachmittagsbetreuung ihrer Schulkinder.
Darüber hinaus muss geklärt werden, wie der hohe Bedarf an Nachmittagsbetreuung erfüllt wird.
Der Beirat fordert eine Rückmeldung bis spätestens zum 28.04.2016, ob die benannte Hausmeisterwohnung aus statischer Sicht für die Unterbringung einer Hortgruppe geeignet ist und ob ein oder mehrere Träger – und wenn ja, welche – die Trägerschaft übernehmen würden.

  • Instandsetzung und Verbesserung der Spielangebote auf dem Spielplatz Colmarer Straße / Saarbrückener Straße

Durch den Wegfall von Mitteln aus der Stiftung Wohnliche Stadt als auch durch den Wegfall von Impulsmitteln wurden die finanziellen Möglichkeiten zur Unterhaltung von öffentlichen Spielplätzen massiv eingeschränkt, ohne dass an anderer Stelle in adäquater Weise Mittel bereit gestellt worden sind. Die verbliebenen Mittel sind nicht ausreichend, um in ausreichendem Maße Spielmöglichkeiten im öffentlichen Raum und auf öffentlichen Spielplätzen zu schaffen und zu erhalten.
Daher hat der Beirat Schwachhausen einstimmig folgenden Beschluss gefasst:
Die Stadtgemeinde Bremen wird aufgefordert, die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe finanziell in die Situation zu versetzen, ihren gesetzlichen Aufgaben gemäß Bremisches Kinder-, Jugend- und Familienförderungsgesetz (BremKJFFöG) § 8 Abs. 2 nachkommen zu können. Im konkreten Fall handelt es sich um die Instandsetzung und Verbesserung der Spielangebote auf dem Spielplatz Colmarer Straße / Saarbrückener Straße im Stadtteil Schwachhausen.

Beiratsbeschluss vom 28.01.2016

  • Straßenbahnen statt Busse bei der Linie 8 wieder auf die Schiene setzen

Die Bremer Straßenbahn AG wird aufgefordert, im Streckenverlauf der Linie 8 zwischen Domsheide und Kulenkampffallee mit dem im April zu erwartenden Fahrplanwechsel statt des Schienenersatzverkehrs wieder Straßenbahnen einzusetzen.
Die Taktfrequenz des Schienenersatzverkehrs ist in den Hauptverkehrszeiten unverzüglich von 20 Minuten auf 10 Minuten zu erhöhen.

Einstimmige Beiratsbeschlüsse vom 15.10.2015

  • Gebäude und Gelände des Förderzentrums Fritz-Gansberg-Straße nicht weiter vernachlässigen
  1. Der Bestand der Schule ist lediglich bis zum Sommer 2018 gesichert. Der Beirat bittet die Senatorin für Kinder und Bildung, frühzeitig in die Überlegungen zur Zukunft der Schule und des Standorts einbezogen zu werden. Falls eine Aufgabe des Schulstandortes in Erwägung gezogen wird, signalisiert der Beirat bereits jetzt, dass er einem Verkauf der öffentlichen Fläche nicht zustimmen wird.
  2. Der Beirat fordert die Senatorin auf, umgehend die eklatanten baulichen Mängel des Schulgebäudes zu beheben.
  3. Der Beirat bittet die Senatorin für Kinder und Bildung, dem Ortsamt Terminvorschläge für eine gemeinsame Begehung der Schule mit dem Beirat und der Schulleitung zu unterbreiten.
  • Übergangswohnheim für Flüchtlinge in der Kurfürstenallee 23a

Der Beirat Schwachhausen stimmt der Einrichtung eines Übergangswohnheims für Asylsuchende und Flüchtlinge in der Kurfürstenallee 23a zu.
Bei der Auswahl von Bewohnern und Bewohnerinnen müssen deren soziokulturelle Unterschiede berücksichtigt werden; das Haus ist von Familien und Alleinstehenden gemeinsam zu nutzen – auch um möglichen Konflikten vorzubeugen.
Das Ortsamt und der Beirat werden in zeitlichen Abständen einen „Runden Tisch“ aller Vereine, Institutionen und Anwohner durchführen, die in unserem Stadtteil zu einer fairen temporären Integrationsarbeit unbürokratisch und schnell beitragen können und wollen. Der Beirat erwartet, dass das Sozialressort diese Arbeit fachlich und materiell unterstützt, soweit nötig.
Der Beirat und das Ortsamt werden den Betrieb und das Miteinander der Bewohner/innen und der Anwohner/innen des Übergangswohnheimes eng begleiten und stehen als Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger selbstverständlich zur Verfügung.
Der Zustrom von Asylsuchenden nach Bremen hält weiterhin an. Das Land Bremen ist verpflichtet, 0,96 % aller Asylsuchenden in Deutschland aufzunehmen. Schwachhausen beteiligt sich hilfsbereit an der Aufnahme dieser Menschen.
Die Erfahrungen mit der Notunterkunft in der Thomas-Mann-Straße und die große Welle der Hilfsbereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern, von Kirchengemeinden und Institutionen haben gezeigt, dass unser Stadtteil gut in der Lage ist, sich um die Menschen zu kümmern, die ihre Heimat aus Angst vor Krieg oder Verfolgung verlassen mussten. Schwachhausen heißt diese Menschen willkommen.
Die zuständigen Stellen tragen dafür Sorge, dass

  1. die Einrichtung personell angemessen ausgestattet ist (Sozialpädagogen/innen, Sozialassistent/innen, Beauftragte für die Wohnungsvermittlung etc.)
  2. es rund um die Uhr eine/n Ansprechpartner/in für Bewohner/innen und Anwohner/innen gibt
  3. eine angemessene Kinderbetreuung gewährleistet ist, was bedeuten kann, dass die Kinderbetreuungsplätze in Schwachhausen sehr zügig ausgeweitet werden müssen, ohne die Gruppenfrequenzen zu erhöhen
  4. eine angemessene schulische Betreuung gewährleistet ist, was bedeuten kann, dass zumindest im Grundschulbereich unverzüglich Maßnahmen ergriffen werden müssen, ohne die Klassenfrequenzen zu erhöhen
  5. die Bewohner/innen unverzüglich die Möglichkeit zur Teilnahme an professionell geleiteten Deutschkursen erhalten
  6. eine angemessene physische und psychische Gesundheitsversorgung gewährleistet ist.

Der Beirat bittet die Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport in Abstimmung mit der Senatorin für Kinder und Bildung zu prüfen, ob in der an das Bürogebäude angrenzenden Villa, die Teil des Mietverhältnisses sein soll, Räume für ehrenamtliche Unterstütz/innen, Ausbildungspaten, Kinderbetreuung und Hort sowie im weitesten Sinne Projekte, die der Integration der Bewohner/innen des Übergangswohnheims dienen, bereitgestellt werden können.
Darüber hinaus fordert der Beirat die Senatorin auf, für ein zügiges Baugenehmigungsverfahren Sorge zu tragen.

Beiratsbeschluss vom 24.09.15

  • Bürgermeister-Spitta-Allee nicht grundlegend sanieren

Die vom Amt für Straßen und Verkehr im Zusammenhang mit der beabsichtigten Grundsanierung der Bürgermeister-Spitta‐Allee vorgelegten Planungen werden abgelehnt. Der Beirat legt ein Veto gegen die Durchführung der Maßnahme ein.

Beiratsbeschlüsse vom 22.07.15

  • Stadtteilbudget ausweisen

Der Beirat Schwachhausen beantragt gegenüber dem Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, dass dieser im Rahmen der Aufstellung des Haushalts der Stadtgemeinde Bremen für das Jahr 2016 in seinem Haushaltsplan im Rahmen der zu bildenden Ressort-Eckwerte auf den Stadtteil Schwachhausen bezogene Mittel (Stadtteilbudget) gemäß § 32 Abs. 4 Ortsbeirätegesetz ausweist und diese Ausweisung in seinem Haushaltsplan in die Haushaltsberatungen der zuständigen Gremien der Stadtgemeinde Bremen einbringt.

  • Initiative für einen Regionalausschuss Bahnlärm

Der Beirat Schwachhausen setzt sich auf der Beirätekonferenz dafür ein, dass auch in der Sitzungsperiode 2015-2019 ein Regionalausschuss Bahnlärm initiiert wird.
Der Regionalausschuss Bahnlärm mit seinem zugehörigen Arbeitskreis hat mit der Beteiligung der Bürgerinitiativen in der vergangenen Sitzungsperiode

  1. die Kommunikation zwischen den einzelnen Beiräten und der Deutschen Bahn initiiert
  2. Für einen fachlichen Austausch der Beiräte untereinander in Bezug auf Projekte in den einzelnen Quartieren gesorgt
  3. mit dazu beigetragen, dass der Senat einen eigenen Ansprechpartner für Bahnlärm eingerichtet hat
  4. die Bevölkerung durch mehrere Veranstaltungen zur Thematik Bahnlärm informiert
  5. technische Forderungen gegenüber der Deutschen Bahn in Bezug auf die Modernisierung des rollenden Materials sowie der Trassen aufgestellt.

Lärm kann krank machen. Neben Arbeits-, Straßen- und Fluglärm ist Bahnlärm ein ständiges Thema. Zahlreiche anerkannte Studien belegen diese Tatsache.
Neben dem Aus- und Weiterbau des Schienennetzes werden in Zukunft die Taktzeiten zwischen den einzelnen Zügen verkürzt und die Zuglängen erhöht, um die Kapazitäten auszubauen. Die meisten Beiratsgebiete im Land Bremen sind von dieser Entwicklung, die neben den unbestreitbaren Vorteilen wie wirtschaftliche Entwicklung und Erhalt bzw. Schaffung von Arbeitsplätzen - auch Begleiterscheinungen wie die Erhöhung des Lärmpegels, betroffen.
Es ist wichtig, die Schaffung und Unterhaltung der notwendigen Infrastruktur von einem kommunal geprägten Bahnlärmausschuss durch die Beirätekonferenz zu überwachen und zu begleiten, damit die Summe der Einzelmaßnahmen nicht zu einer zu großen Belastung für unsere Mitbürger wird.

Beiratsbeschluss vom 02.07.15

  • Gabriel-Seidl-Straße als Flüchtlingsunterkunft nutzen

Der Beirat Schwachhausen hat am 02.07.2015 dem Bauantrag zur Nutzungsänderung der Gabriel-Seil-Straße 10 von Seniorenwohnheim in Flüchtlingsunterkunft einstimmig zugestimmt. Er begrüßt einen Beitrag des Stadtteils zur Unterbringung von Flüchtlingen in Bremen.

Beiratsbeschluss vom 25.06.15

  • Herstellung des Verkehrsraums nach Kanalsanierung in der Friedrich-Mißler-Straße

Der Beirat stimmt den Planungen zu mit der vorgeschlagenen Änderung (Verkehrsführung während der Baumaßnahme) und der Ausnahme (Pflasterung der Parkstreifen), wie auf der Anwohnerversammlung am 07.05.15 vorgestellt: siehe Protokoll (pdf, 170.9 KB)

  1. Während und nur während der Baumaßnahme wird die Ein- und Ausfahrt in die Friedrich-Mißler-Straße am Knoten Schwachhauser Heerstraße gewährleistet.
  2. Der Beirat befürwortet weiterhin die Herstellung der Parkstreifen mit wasserdurchlässigen Materialien. Das Versiegelungs-Thema wird in den Fachausschuss „Energie, Umwelt und Stadtentwicklung“ überwiesen.

Einstimmiger Beiratsbeschluss vom 26.03.15

  • Kinderbetreuungsplätze in Schwachhausen: Angebot und Nachfrage zum Kindergartenjahr 2015/2016

Der Beirat Schwachhausen fordert die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen auf, unverzüglich darzulegen, an welchen Standorten die fehlenden Kinderbetreuungsplätze in Schwachhausen zum Beginn des Kindergartenjahres 2015/16 geschaffen werden sollen.
Auch soll die Senatorin entsprechend dem Rechtsanspruch Betreuungsmöglichkeiten für die Kinder von Flüchtlingen und Asylsuchenden einplanen, die in die Gabriel-Seidl-Straße ziehen werden. Da diese Kinder voraussichtlich aufgrund der angespannten Situation in der Kinderbetreuung nicht in reguläre Betreuungseinrichtungen werden gehen können, müssen Betreuungsangebote notfalls im Haus geschaffen werden.
Ferner wird die Senatorin aufgefordert, bereits jetzt geeignete Standorte und Gebäude zu planen, um dem wachsenden Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen gerecht zu werden, der in den nächsten Jahren in Schwachhausen zu erwarten ist.

Beschlüsse vom 27.11.14

  • Temporäre Spielstraße in der Paschenburgstraße

Der Beirat beschließt mehrheitlich, die temporäre Spielstraße nicht weiterzuführen.
 

  • Weiterentwicklung des Nelson-Mandela-Parks

„Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr wird aufgefordert, kurzfristig Vorschläge zu unterbreiten und dem Beirat vorzustellen, wie der Nelson-Mandela-Park durch Auslichtungsarbeiten offener und heller gestaltet werden könnte.“

Beschluss vom 23.10.14

  • Widerrechtliches Parken im Grünzug des Schwachhauser Rings

Um das ungeordnete widerrechtliche Parken im Grünzug Schwachhauser Ring zu beenden und das Parken einer geordneten städtebaulichen Lösung zuzuführen beschließt der Beirat Schwachhausen unter Bezug auf § 10 Abs. 1 Nr. 3 BeirG das nachfolgende städtebauliche Konzept:

  • alle im Bereich des Grünzugs Schwachhauser Ring befindlichen Überfahrten werden auf der Grundlage des Landesstraßengesetzes § 17 darauf untersucht, ob ein berechtigtes Interesse der jeweiligen Anlieger besteht. Die Überprüfung soll spätestens mit Ablauf von 3 Monaten nach Eingang dieses Beschlusses beim ASV abgeschlossen sein
  • diejenigen Überfahrten zu Grundstücken, die breiter als die zulässige Breite sind, werden anschließend auf die zulässige Breite zurück gebaut. Überfahrten, die zu 2 direkt nebeneinander liegenden Grundstückseinfahrten führen, werden so zurück gebaut, dass die Zufahrt zu den Grundstücken auf einer gemeinsam zu nutzenden Überfahrt erfolgt
  • nicht genehmigte Überfahrten werden komplett zurück gebaut
  • auf den zurück gebauten Flächen wird das öffentliche Grün wiederhergestellt. Die Grünflächen werden im Grenzbereich zu den Überfahrten durch geeignete Maßnahmen vor einer Befahrung geschützt
  • es werden abschnittsweise (3 Abschnitte) jeweils 4 öffentliche Parkplätze auf öffentlicher Fläche im Grünzug neu geschaffen
  • im ersten Abschnitt (Schwachhauser Heerstraße bis Georg-Gröning-Straße) soll zusätzlich auf öffentlicher Fläche eine Anzahl von Car-Sharing-Plätzen (maximal 4) nebst Fahrradbügeln in der Nähe der dort befindlichen Bushaltestelle geschaffen werden
  • nach Abschluss der vorgenannten Maßnahmen ist durch Verkehrsüberwachung zu gewährleisten, dass illegales Parken unterbunden wird.

Nachdem die Anlieger durch ein Schreiben des ASV vom Juli 2013 darauf hingewiesen worden sind, dass das Parken im Grünzug nicht gestattet ist, trat keine sichtbare Verbesserung der Situation ein. Der Beirat/Verkehrsausschuss hat daraufhin mehrfach das Gespräch mit den Anliegern gesucht und an die Eigenverantwortlichkeit der Anlieger appelliert - allerdings ebenfalls ohne nachhaltigen Erfolg.
Das ASV wird aufgefordert, zu prüfen, in wie weit die entstehenden Kosten auf die Anlieger umgelegt werden können.

Beschluss vom 25.09.14

  • Bäderkonzept 2014

Der Beirat Schwachhausen spricht sich für die Variante 1 des vom Senator für Inneres und Sport vorgelegten Bäderkonzepts aus, d.h. für den Neubau einer Schwimmhalle mit 10x50m-Bahnen und die Sanierung des verbleibenden Freibads am Standort des Horner Bades.

Begründung:
Wenn das Sportbad an der Universität aufgegeben wird, gäbe es für den Bremer Nordosten kein Hallenbad mehr. Damit entständen bei Variante 2 mit Walle als Standort für die neue Schwimmhalle unzumutbare Wege für die Schwachhauser Bürger/innen, Vereinsmitglieder und Schüler/innen. Der regelmäßige Schwimmunterricht der Schwachhauser Grundschulen wäre damit gefährdet.

Beschluss vom 22.05.14

  • Temporäre Spielstraße in der Paschenburgstraße

Die Paschenburgstraße wird in einem Teilabschnitt, beginnend von der Arensburgstraße, temporäre Spielstraße.
In der Zeit bis 31.10. 2014 wird freitags von 15 bis 18 Uhr dieser vordere Straßenabschnitt der Paschenburgstraße für den Straßenverkehr gesperrt und zum Spielen auf der Straße freigegeben.
Nach Beendigung der diesjährigen Spielstraßensaison findet eine Evaluation und Beiratsbefassung statt.

Beschlüsse vom 20.03.14

  • Betreuung unter dreijähriger Kinder

Der Beirat Schwachhausen fordert die Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen auf darzulegen, wo die 78 Schwachhauser Kinder unter drei Jahren, die laut Planungskonferenz am 27.2.2014 bislang keinen Betreuungsplatz erhalten haben, unterkommen werden. Es wird außerdem um Mitteilung gebeten, bis zu welchem Zeitpunkt die Eltern der unversorgten Kinder darüber informiert sein werden, ab wann sie ihr Kind in welcher Einrichtung unterbringen können.

  • Straßburger Straße als Fahrradstraße

Da der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart in der Straßburger Straße zwischen Elsasser Straße und Schwachhauser Heerstraße ist, soll dieser Teilabschnitt als Fahrradstraße ausgewiesen werden.

Beschluss vom 20.02.14

  • Zukünftigen Gestaltung der H.-H.-Meier-Allee für den Radverkehr

Der Beirat Schwachhausen hat sich auf seiner Sitzung im Oktober 2012 mit den Stimmen von B90/Die Grünen und der SPD für die Verlegung des Radweges auf die Fahrbahn der H.-H.-Meier-Allee ausgesprochen und den Verkehrssenator gebeten, eine entsprechende Planung vorzulegen. Diese Planung finden Sie in der folgenden Präsentation: (pdf, 2.9 MB).
Sie wurde auf der Beiratssitzung am 31.10.13 erörtert und zur Kenntnis genommen. Auf der Sitzung am 20.02.2014 wurde ein Variantenvergleich einschließlich eines Kostenvergleichs vom Amt für Straßen und Verkehr präsentiert. Der Beirat Schwachhausen hat sich mit Stimmen von CDU und SPD für die dargestellte Variante ausgesprochen. Vor einer endgültigen Entscheidung sind weitere demokratische Entscheidungsschritte erforderlich.
Am 24. April 2014 hat die zuständige Deputation folgende zukünftige Radverkehrsführung in der H.-H.-Meier-Allee beschlossen: Deputationsvorlage

Beschlüsse vom 19.12.13

  • Wegeverbindung von der Kurfürstenallee zur Freiligrathstraße

Der Beirat Schwachhausen fordert die Stadt Bremen dazu auf, schnellstmöglich einen Zugang für Fußgänger und Radfahrer vom Neubaugebiet an der Karl-Abraham-Straße zur Freiligrathstraße über die Feuerwehrzufahrt der Schule herzustellen.

Begründung:

Im Vorhabenbezogenen Bebauungsplan zur Entwicklung des Baugebietes wurde durch Beschlussfassung des Beirats und der Stadtbürgerschaft die Zuwegung für PKW über die Kurfürstenallee festgelegt, für Fußgänger und Radfahrer insbesondere aber eine Querung zur Freiligrathstraße vorgesehen. Aus diesem Grund wurde der Allgemeinheit ein Wegerecht über das Baugrundstück eingeräumt und unter Beteiligung der Stadt grundbuchlich abgesichert. Dieses Wegerecht kann nicht ausgeübt werden, seit ein Zaun zur Abgrenzung des Schulgeländes gezogen wurde, der das Neubaugebiet zur Freiligrathstraße hin abschottet.

Da bei einem Ortstermin - unter Teilnahme der Schuldirektion, eines Vertreters der Bildungsbehörde, zweier Vertreter von Immobilien Bremen, Anwohnern und Beiratsmitgliedern – festgestellt wurde, dass seinerzeit das Überwegrecht nicht im Bebauungsplan 1308 eingetragen wurde – sind insbesondere die Neuanwohner der Karl-Abraham-Straße vor vollendete Tatsachen gestellt worden und empfinden die derzeitige Situation nicht nur als Ghettoisierung, sondern die Einfriedung des Geländes stellt – bei einer Akutversorgung im Notfall – eine erhebliche Behinderung dar.

  • Übergangswohnheim für Flüchtlinge in der Gabriel-Seidl-Straße 10

Der Beirat Schwachhausen stimmt der Einrichtung eines Übergangswohnheims für Asylsuchende und Flüchtlinge in dem ehemaligen Seniorenheim in der Gabriel-Seidl-Straße 10 zu.

Unter Berücksichtigung der örtlichen und baulichen Gegebenheiten hält der Beirat eine Belegung mit bis zu 70 Personen für verträglich und angemessen.

Bei der Auswahl von Bewohnern und Bewohnerinnen müssen deren soziokulturelle Unterschiede berücksichtigt werden; das Haus ist von Familien und Alleinstehenden gemeinsam zu nutzen – auch um möglichen Konflikten vorzubeugen.

Das Ortsamt und der Beirat werden in zeitlichen Abständen einen „Runden Tisch“ aller Vereine, Institutionen und Anwohner durchführen, die in unserem Stadtteil zu einer fairen temporären Integrationsarbeit unbürokratisch und schnell beitragen können und wollen. Der Beirat erwartet, dass das Sozialressort diese Arbeit fachlich und materiell unterstützt, soweit nötig.

Der Beirat und das Ortsamt werden den Betrieb und das Miteinander der Bewohner/innen und der Anwohner/innen des Übergangswohnheimes eng begleiten und stehen als Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger selbstverständlich zur Verfügung. Nach einem Jahr wird eine Evaluierung des Betriebes erfolgen.

Der Zustrom von Asylsuchenden nach Bremen hält weiterhin an. Das Land Bremen ist verpflichtet, 0,93 % aller Asylsuchenden in Deutschland aufzunehmen. Schwachhausen beteiligt sich hilfsbereit an der Aufnahme dieser Menschen.

Die Erfahrungen mit der Notunterkunft in der Thomas-Mann-Straße und die große Welle der Hilfsbereitschaft von Bürgerinnen und Bürgern, von Kirchengemeinden und Institutionen haben gezeigt, dass unser Stadtteil gut in der Lage ist, sich um die Menschen zu kümmern, die ihre Heimat aus Angst vor Krieg oder Verfolgung verlassen mussten. Schwachhausen heißt diese Menschen willkommen.

Die zuständigen Stellen tragen dafür Sorge, dass

  • die Einrichtung personell angemessen ausgestattet ist (SozialpädagogInnen, SozialassistentInnen, Beauftragte für die Wohnungsvermittlung etc.)
  • es rund um die Uhr eine/n Ansprechpartner/in für Bewohner/innen und Anwohner/innen gibt
  • eine angemessene Kinderbetreuung gewährleistet ist, was bedeuten kann, dass die Kinderbetreuungsplätze in Schwachhausen sehr zügig ausgeweitet werden müssen, ohne die Gruppenfrequenzen zu erhöhen
  • eine angemessene schulische Betreuung gewährleistet ist, was bedeuten kann, dass zumindest im Grundschulbereich unverzüglich Maßnahmen ergriffen werden müssen, ohne die Klassenfrequenzen zu erhöhen
  • die Bewohner/innen unverzüglich die Möglichkeit zur Teilnahme an professionell geleiteten Deutschkursen erhalten
  • eine angemessene physische und psychische Gesundheitsversorgung gewährleistet ist

Der Beirat begrüßt die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit mit der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Hansestadt Bremen e.V.

Beschluss vom 28.11.13

  • Vorgänge bei der Umsetzung der Beschlüsse des Runden Tisches Geteteich untersuchen

Der Beirat Schwachhausen beschließt:

Die zuständigen Stellen klären kurzfristig diese Fragen:

  1. Wie lautet der Arbeitsauftrag für die ausführende Firma, welche die Baumfällarbeiten, abweichend vom Beschluss der Sitzung des Fachausschusses Bau, Umwelt, Stadtentwicklung und Energie am 07. November 2013 zur Umgestaltung des Geländes, umgesetzt hat (Kopie des Auftrags)?
  2. In welchem Umfang kann dieses Unternehmen ggf. strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden?
  3. In welchem Umfang können ggf. Schadenersatz und Ersatzpflanzungen für die Rodungen im Gebiet um den Geteteich geltend gemacht werden?
  4. In welchem Umfang kann ggf. Schadenersatz für die zerstörten Entwässerungen des Kleingartenvereins geltend gemacht werden?

Die Beantwortung der genannten Fragen hat schriftlich zu erfolgen.

Der Beirat Schwachhausen hat durch eine einstimmige Entscheidung in der Fachausschusssitzung Bau, Stadtentwicklung, Umwelt und Energie am 07. November 2013 dem Konzept zur Neugestaltung des Areals Geteteich zugestimmt.
Im ersten Schritt sollten lediglich vier Bäume, die durch Sturmeinwirkung beschädigt worden sind, wegen mangelnder Standsicherheit sowie eine Birke gefällt werden. Zusätzlich sollte ein im Teich liegender Baum beseitigt werden.
Ggf. weitere Baumfällungen sollten in Abhängigkeit von der Mittelvergabe erneut beraten werden.
In der 47. Kalenderwoche wurden durch eine Firma Arbeiten im Auftrag des Umweltbetriebes Bremen durchgeführt. Es sind mehr Bäume gefällt worden als geplant und erlaubt war. Es wurde mindestens ein Baum nicht gefällt, der eigentlich gefällt werden sollte.

Beschluss vom 26.09.13

  • Grünfläche Schwachhauser Ring

Das Amt für Straßen und Verkehr hat im Juli 2013 mit einem Schreiben alle Anwohner/innen über die rechtlichen Rahmenbedingungen in Bezug auf die Benutzung der Grünfläche des Schwachhauser Rings, links Richtung Parkallee zwischen Geh- und Radweg, informiert. Das Amt hat darauf hingewiesen, dass es sich bei der Grünfläche vor den Grundstücken um eine öffentliche Fläche – Straßenbegleitgrün handelt. Dort darf nicht geparkt werden, sondern es ist bei Vorliegen einer Genehmigung lediglich die Überfahrt auf einer 3 m breiten Zufahrt erlaubt. Die Zufahrt ist kein Privateigentum, sondern weiterhin öffentliche Straßenverkehrsfläche der Stadt.

Seit längerer Zeit ist zu bemerken, dass die Grünfläche in nicht erlaubter Weise genutzt (Parkraum) und die Überfahrten verändert (verbreitert) werden.

Daher fordert der Beirat die zuständigen Stellen auf:

  1. die aufgeführten Anforderungen und Rechte, wie sie auch mit Schreiben des Amtes für Straßen und Verkehr bekannt gegeben wurden, innerhalb eines halben Jahres umzusetzen
  2. die vorhandenen Wege über den Grünzug hinsichtlich der Maße und Ausführungen zu überprüfen und ggf. die Herstellung des ursprünglich genehmigten Zustands einzufordern bzw. herzustellen
  3. einen Runden Tisch einzurichten, der unter Beteiligung des Beirats, der Anwohner/innen und des Amtes für Straßen und Verkehr konstruktiv an Lösungen arbeitet in dem Spannungsfeld, die Qualität des Grünzugs zu sichern und gleichzeitig die Bedürfnisse nach Parkmöglichkeiten zu befriedigen.

Beschlüsse vom 29.08.13

  • Auswertung der Online-Beteiligung von "Bremen-Bewegen.de"

Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr soll nachvollziehbar darlegen, wie im vorliegenden Fall - Bedarfsampel in der Wachmannstraße - die Auswertung der Online-Beteiligung vorgenommen wurde und wie trotz der positiven Bewertungen durch die Online-Teilnehmer/innen die zuständige Verkehrsabteilung beim Senator für Umwelt, Bau und Verkehr zu einer offensichtlich gegenteiligen Bewertung kommen konnte.

  • Neubau einer Kindertageseinrichtung auf dem Areal Fritz-Gansberg-Straße

Immobilien Bremen soll schriftlich darstellen,

  1. wann mit einer Fertigstellung des neuen Gebäudes auf dem Gelände Fritz-Gansberg-Straße zu rechnen ist,
  2. welche Verfahrensschritte durchlaufen werden müssen,
  3. welche Zeiträume jeweils für Planung und Bau anzusetzen sind,
  4. welche Fristen dabei zu beachten sind und
  5. welche Möglichkeiten bestehen, das Verfahren zu beschleunigen.

Beschluss vom 23.05.13

  • Kinderbetreuung - Sachstand und Maßnahmen zur Schließung der Lücke

Um dem Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung Rechnung zu tragen, fordert der Beirat Schwachhausen, zum 01.08.2013 Räumlichkeiten und Personal in ausreichender Zahl zu schaffen. Sodann ist unverzüglich mit der Gebäude- und Standortplanung für die kommenden Jahre zu beginnen.

Beschlüsse vom 14.03.13

  • Kinderbetreuungsplätze im U3- und Ü3-Bereich schaffen

Der erfreuliche Kinderboom in Schwachhausen führt zu einer erheblichen Nachfrage an Kinderbetreuungsplätzen. Daher fordert der Beirat Schwachhausen Senat und Bürgerschaft auf, ausreichende finanzielle Mittel für den Aus- und Neubau der Kindertagesstätten im Stadtteil in den Haushalten 2014 und 2015 einzustellen.

  • Aus- und Neubau von Grundschulen

Da die Schülerzahlen in den nächsten Jahren zunehmen, fordert der Beirat Schwachhausen Senat und Bürgerschaft auf, ausreichende finanzielle Mittel für den Aus- und Neubau der Grundschulen im Stadtteil in den Haushalten 2014 und 2015 einzustellen.

  • Einrichtung mindestens einer weiteren Polizeistelle

Der Beirat ist besorgt um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger. Er fordert Senat und Bürgerschaft auf, im Rahmen der Haushaltsberatung 2014 / 2015 Mittel bereitzustellen, um eine weitere Polizeistelle im Stadtteil zu schaffen.

  • lnstandsetzung der Fahrradwege

Der Beirat fordert Senat und Bürgerschaft auf, mit den Haushalten 2014 und 2015 ausreichend finanzielle Mittel zur Instandsetzung der Fahrradwege im Stadtteil zur Verfügung zu stellen. Ziel ist ein gleichberechtigtes Miteinander im Straßenverkehr bei gleichzeitiger Verbesserung der Sicherheit der Fahrradfahrer/innen.

Beschlüsse vom 28.02.13

  • Anträge zu den Haushaltsberatungen 2014/2015

Der Beirat Schwachhausen hat auf seiner Sitzung folgende Haushaltsanträge gem. § 8 (4) Ortsgesetz über Beiräte und Ortsämter beschlossen:

  1. Der Beirat Schwachhausen beantragt die erforderlichen Mittel zur Weg-Beleuchtung für:
    - die rückwärtige Zuwegung zur Schule An der Gete (zwischen Kirchbachstraße und Paschenburgstraße)
    - die Zuwegung (ab Obernkirchner Straße) zu den im Kleingartengebiet Buchenweg/Eichenweg gelegenen Teich
  2. Der Beirat Schwachhausen beantragt die erforderlichen Mittel für:
    - die Beleuchtung der Wege in der Gustav-Deetjen-Anlage (Hohenlohepark)
  3. Der Beirat Schwachhausen beantragt die erforderlichen Mittel zur Sanierung des öffentlichen Straßenraums folgender Straßen:
    - Delbrückstraße
    - Uhlandstraße
  4. Der Beirat Schwachhausen beantragt die erforderlichen Mittel zur:
    - Herstellung einer geeigneten Maßnahme zur Sicherung der Querung der Wachmannstraße Höhe REWE-Markt zum Schutz von Fußgängern sowie die erforderlichen Mittel zur verkehrlichen Besicherung
  5. Der Beirat Schwachhausen beantragt die erforderlichen Mittel für:
    - den Ersatz der vorläufigen Lichtsignalanlage (LSA) zur Schulwegsicherung an der Wachmannstraße/Carl-Schurz-Straße durch eine reguläre Lichsignalanlage.

Beschluss vom 20.12.12

  • Temporäre Notunterkunft für Flüchtlinge in der Thomas-Mann-Straße – Schwachhausen ist hilfsbereit

Der Beirat Schwachhausen stimmt der Einrichtung einer temporären Notunterkunft für Flüchtlinge im Gebäude der ehemaligen Schule der Thomas-Mann-Straße zu.
Grundlage ist § 9 des Ortsgesetzes über Beiräte und Ortsämter vom 02.10.2010.
Die Kapazität der vorhandenen Übergangswohneinrichtungen für Flüchtlinge in Bremen ist ausgeschöpft. Es droht die Unterbringung in Turnhallen und Zelten. Das Sozialressort hat die Anstrengungen verstärkt, Asylsuchende in Wohnungen unterzubringen.
Die Zahl der Asylsuchenden ist im Herbst 2012 im Vergleich zu den letzten Jahren stark angestiegen. Es sind daher seitens des Sozialressorts geeignete zusätzliche Unterbringungsobjekte zu akquirieren sowie die Schaffung von Notunterkunftsplätzen zu organisieren.
Schwachhausen ist hilfsbereit.
Unter der Voraussetzung, dass die bauliche Eignung der Immobilie gegeben ist, muss die eventuale Belegung der ehemaligen Schule in der Thomas-Mann-Straße mit Asylsuchenden und Flüchtlingen in sozialverträglicher Weise erfolgen. Bei der Auswahl von Bewohnern und Bewohnerinnen müssen deren soziokulturelle Unterschiede berücksichtigt werden und das Haus ist von Familien und Alleinstehenden gemeinsam zu nutzen – auch um möglichen Konflikten vorzubeugen.
Die Personalausstattung für die notwendige Betreuung der Bewohner und Bewohnerinnen muss den Erfordernissen entsprechen. Für die Zeiten, in denen das betreuende Personal nicht im Haus sein kann, ist eine verantwortliche Person als Ansprechpartner einzusetzen. Die ständige Präsenz und Zuständigkeit von Ansprechpartnern ist zu gewährleisten. Der Beirat fordert von der zuständigen Behörde eine klare Zusage, dass Mittel und Personal in Abhängigkeit von den humanitären Bedürfnissen zur Verfügung gestellt werden.
Das Ressort hat sich unmittelbar nach der Belegung mit Bewohnern aktiv um die notwendige Mobilität für die Bewohner und Bewohnerinnen sowie für deren Kommunikation mit Behörden und zuständigen Organisationen wie z. B. Refugio zu sorgen. Auch die gesundheitliche Versorgung muss dementsprechend gewährleistet sein.
Der Beirat wird einen Runden Tisch aller Vereine und Institutionen durchführen, die in unseren Stadtteilen zu einer fairen temporären Integrationsarbeit unbürokratisch und schnell beitragen können. Der Beirat erwartet, dass das Sozialressort diese Arbeit fachlich und materiell unterstützt, soweit nötig.
Den Nachbarn und Nachbarinnen bietet der Beirat an, eine kleine Begleitgruppe zu organisieren, die für einen engen Kontakt zwischen dem Träger und der Nachbarschaft sorgt und eventuell auftretende Konflikte möglichst frühzeitig zu lösen versucht.
Die Einrichtung einer Notunterkunft für Flüchtlinge darf den beschlossenen Plänen des Beirats für das Gebäude (Wohnnutzung im bestehenden Gebäude, Kinderbetreuung und zusätzliche Wohnbebauung) nicht im Wege stehen. Die Unterbringung der Flüchtlinge und Asylsuchenden kann nur so lange erfolgen, bis das Ausschreibungsverfahren erfolgreich zu Ende gebracht ist.

Beschluss (Sondersitzung) vom 26.11.12

  • Beteiligungsverfahren bei der Einrichtung von Schienenersatzverkehren verbessern

Nach den negativen Erfahrungen bei der Einrichtung des Schienenersatzverkehrs für die
Linie 8 fordert der Beirat, dass künftig bei allen geplanten Ersatzverkehren im Stadtteil Schwachhausen der Beirat frühzeitig und mindestens vier Wochen VOR Beginn der Maßnahme in einer öffentlichen Ausschuss oder Beiratssitzung über die geplante
Streckenführung und Taktung zu unterrichten ist.
Für die Qualität des Schienenersatzverkehrs soll zukünftig bei allen diesbezüglichen Planungen der Landesbehindertenbeauftragte und die Seniorenvertretung mit einbezogen werden.

Beschlüsse vom 22.11.12

  • Benennung der Stichstraße von der Kurfürstenallee in das neue Freiligrath-Quartier

Die Stichstraße soll wie folgt benannt werden:
Karl-Abraham-Straße
Dr. med. Karl Abraham (1877 Bremen – 1925 Berlin) Neurologe und bedeutender Psychoanalytiker
Begründung des Namensvorschlags:
Karl Abraham
Der Mediziner und Psychoanalytiker Karl Abraham wurde in Bremen als Sohn des Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Bremen, Nathan Abraham geboren. Er wohnte in der Uhlandstraße. Nach einem Medizinstudium in Würzburg und Leipzig praktizierte er seit 1891 u.a. in Berlin. In Berlin gründete er die Psychoanalytische Gesellschaft und das Psychoanalytische Institut (heute Karl-Abraham-Institut), aus dem eine Reihe bekannter deutscher Psychoanalytiker und Psychoanalytikerinnen hervorgegangen sind. Karl Abraham ergänzte Freuds psychosexuelle Entwicklungstheorie und gehörte zu den großen wegweisenden Analytikern seiner Zeit. Er starb 1925 in Berlin und hinterließ seine Frau sowie einen Sohn und eine Tochter, die alle nach 1933 aus Deutschland flohen. Die Tochter Hilda Abraham hat eine Biographie über ihren berühmten Vater verfasst, in der sie aus seiner Jugendzeit erzählt.

  • Leerstehendes Verwaltungsgebäude auf dem Friedhof Riensberg für betriebseigene Zwecke nutzen

Der Beirat Schwachhausen erwartet eine Umnutzung des Gebäudes der ehemaligen zentralen Friedhofsverwaltung, die die Belange der Friedhofsbesucher, der Trauergäste und der auf dem Friedhof Beschäftigten berücksichtigen.
Er bittet den Umweltbetrieb Bremen und den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr, die Entscheidungen im Sinne einer solchen betriebseigenen Nutzung zu treffen.
Soweit es durch geplante Nutzungen zu Beeinträchtigungen kommen kann, ist der Beirat rechtzeitig in die Planung mit einzubeziehen.

  • Baumschutzmaßnahmen in der Donandtstraße im Teilbereich zwischen Georg-Gröning-Straße und Wachmannstraße

Der Beirat spricht sich dafür aus, für jeden gefällten Baum eine Ersatzpflanzung vorzunehmen.
Alle verbliebenen Bäume sind durch Baumschutzmaßnahmen dauerhaft zu erhalten.
Der Beirat Schwachhausen bittet den Umweltbetrieb Bremen, in Abhängigkeit von den Wünschen der jeweiligen Anwohner und Anwohnerinnen, einzelfallbezogen Findlinge einzubetonieren oder Baumschutzbügel zu installieren.

Beschlüsse vom 18.10.12

  • Globalmittel

In öffentlicher Beiratssitzung wurden zu den vorliegenden Globalmittelanträgen einstimmig folgende Beschlüsse gefasst:
Antragsliste in PDF-Format: Globalmittelliste [4667] (pdf, 140.8 KB)]

  • Eigene Fahrspur für Fahrradfahrer

Der Beirat Schwachhausen begrüßt die Aussage des Verkehrssenators, den Radfahrern in der H.-H.-Meier-Allee bei aufgesetztem Parken für Personenkraftwagen eine eigene Fahrspur zu schaffen.
Der Beirat fordert den Verkehrssenator auf, umgehend mit der Planung zu beginnen und die erste Planung dem Beirat im November 2012 vorzulegen.
Die Kreuzung Schwachhauser Ring/Wachmannstrasse/H.-H.-Meier-Allee ist in die Planung mit einzubeziehen. Die Breite des Radstreifens auf der Fahrbahn ist dem Verkehrsaufkommen der Fahrradfahrer anzupassen.

Beschlüsse vom 27.09.12

  • Vergabe der Kinder- und Jugendfördermittel

Der Beirat Schwachhausen fordert, dass die Personalkapazitäten im [ABKFreizi; Freizeitheim] Parkallee im Jahr 2013 auf maximal 30 Wochenstunden reduziert werden.
Gleichzeitig soll geprüft werden, ob ein Teil der frei werdenden Gelder für die vollständige Finanzierung der Sommerholzwerkstatt, den Verein Trauerland und den Treffpunkt Ulrichsstraße eingesetzt werden kann.

  • Bedarsgerechte Kinder- und Jugendbetreuung einschließlich Standortentwicklung

Der Beirat richtet einen nicht ständigen Ausschuss
Bedarfsgerechte Kinder- und Jugendbetreuung einschließlich Standortentwicklung nach [AKR§; Paragraph] 23 Abs. 3 des Ortsgesetzes über Beiräte und Ortsämter ein, der analog einem Runden Tisch mit den verschiedenen Akteuren den zukünftigen Ausbau der Kinderbetreuung im U3- und Elementarbereich sowie die Anpassung der Jugendeinrichtungen an die tatsächlichen Bedarfe auch und insbesondere in Verknüpfung mit der Nutzung und Weiterentwicklung vorhandener und zukünftiger Standorte berät.
Ziel ist es, Lösungen zu erarbeiten, die Transparenz zu verbessern und die Abstimmungen zu beschleunigen sowie den Beirat rechtzeitig und eng einzubinden.
Besetzung des Ausschusses:
Die Leitung des Ausschusses obliegt der Ortsamtsleiterin, Dr. Karin Mathes.
In den Ausschuss werden gewählt:
Je ein Vertreter/eine Vertreterin der im Beirat vertretenen Fraktionen.
Beiratsmitglieder, die keine Fraktion bilden, können ein beratendes
Mitglied benennen
Entsendungsberechtigte Einrichtungen:
Sozialressort, Bildungsressort, Sozialzentrum Vahr/Schwachhausen/Horn-Lehe / Sozialraumkoordination, Kindertagesheim Bremen.

Beschluss vom 19.07.12

  • Umplanung der Hartwigstraße für die Haltestelle Bulthauptstraße

Der Beirat Schwachhausen begrüßt die Aufrechterhaltung der Haltestelle Bulthauptstraße für die Straßenbahnlinie 8 und stimmt der vorgestellten Umplanung Hartwigstraße zu.
Der Beirat Schwachhausen dankt beiden Seiten – den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Engagement, der Bremer Straßenbahn AG für ihre Kompromissbereitschaft.

Beschluss vom 28.06.12

  • Umbenennung des Ortsteils Radio Bremen

Der Beirat beschließt einstimmig, die Umbenennung des Ortsteils
Radio Bremen – zumindest [ABKz. Zt.; zurzeit] – nicht weiter zu verfolgen.

Beschlüsse vom 22.03.12

  • Sanierungs-/ Umbaubedarf an der Grundschule Carl-Schurz-Straße

Der Beirat Schwachhausen sieht einen dringenden Handlungsbedarf im Hinblick auf die Raumsituation an der Grundschule an der Carl-Schurz-Straße und unterstützt diese in ihrem Vorhaben, ab dem Schuljahr 2012/2013 den bedarfsgerechten Ausbau zu gewährleisten. Dazu bedarf es der unmittelbaren Aufnahme abgestimmter Planungen, die geeignet sind, einen zügigen Ausbau sicherzustellen und sofort/unmittelbar umzusetzen.
Der Beirat Schwachhausen lädt die Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit persönlich zeitnah zu einem Besuch der Schule an der Carl-Schurz-Straße mit gemeinsamer Ortsbegehung ein, um sich vor Ort ein Bild über die Raumsituation und den Raumbedarf der Grundschule zu machen.
Der Beirat lädt anschließend die Senatorin zu einer Beiratssitzung ein, um die Perspektiven zu erörtern.

  • Lärmschutz an Bahnstrecken

Das Beiratsgebiet Schwachhausen ist in Teilen erheblich von Bahnlärm betroffen. Es ist unter Fachleuten unstrittig, dass insbesondere nächtliche Ruhestörung durch Lärm auf Dauer massive Gesundheitsrisiken birgt. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit (GG Art. 2, Abs. 2) ist unverzichtbar. Der Senat wird daher aufgefordert, alles in seiner Macht stehende zu tun, um die Belastung der Wohnbevölkerung durch Bahnlärm zu minimieren. Dies gilt nicht nur für die im Stadtgebiet Bremens in Rede stehenden Neubauabschnitte, sondern auch für die durch das Beiratsgebiet Schwachhausen führenden Bestandsstrecken.
Der Beirat Schwachhausen erklärt sich zudem solidarisch mit dem Beirat Mitte, der sich für eine Verringerung des Bahnlärms und erhöhten Lärmschutz an der Bahntrasse einsetzt.
Der Beirat Schwachhausen fordert die Staatsräte Golasowski und Heseler auf, in ihrem demnächst stattfindenden Gespräch mit der Deutschen Bahn alles zu unternehmen, die Forderung nach erhöhtem Lärmschutz durchzusetzen.
Begründung:
Der Beirat Mitte hat in seiner Sitzung am 15.03.2012 unter anderem gefordert, den aktiven und passiven Lärmschutz nicht nur an Neubaustrecken umzusetzen, sondern auch bestehende Strecken mit Lärmschutzwänden zu versehen, um die Bevölkerung vor krankmachendem Lärm zu schützen. Zur Verminderung des Kurvenquietschens sollen unter anderem Anlagen zur Schmierung der Gleise eingerichtet werden.
Ferner hat der Beirat Mitte die Landesregierung aufgefordert, die Grundstücke, die für den Bau des neuen Gleises notwendig sind, erst zu verkaufen, wenn die Deutsche Bahn weitere Lärmschutzmaßnahmen zugesagt hat.
Der wirtschaftliche Erfolg des Jade-Weser-Ports, den wir uns alle wünschen, darf nicht auf Kosten der Gesundheit und der Lebensqualität der Menschen gehen, die an der Strecke wohnen.

  • Entwicklung des Standortes Thomas-Mann-Straße 6-8

Der Beirat Schwachhausen spricht sich für das städtebauliche Nutzungskonzept 1 (Erhalt des Gebäudes und teilweise Nutzung für Kinderbetreuung (siehe städtebauliche Skizze in jpg-Format) Skizze T-M-Str. 6-8 [4415] (jpg, 267.8 KB)) aus. Bei der Ausschreibung sollen auch andere Vorstellungen möglich sein.
Folgende Auflagen müssen eingehalten werden:
Die Erschließung erfolgt von der Thomas-Mann-Straße, es wird keine Durchgangsstraße hergestellt, eine Tiefgarage wird nicht zugelassen, öffentliche Nutzung der Grünflächen.

Beschlüsse vom 23.02.12

  • Haltestelle der Linie 24 Heinrich-Hertz-Straße

Die Bremer Straßenbahn AG wird gebeten, die Haltestelle der Linie 24 Heinrich-Hertz-Straße mit den Zusatz Am Sendesaal zu versehen.

  • Temporäre Spielstraßen

Empfehlung für den weiteren Verlauf des Projekts:
Die Rembrandtstraße, Schumannstraße und Max-Reger-Straße bleiben temporäre Spielstraßen und werden vom 01.04.-31.10.2012 an je einem Nachmittag pro Woche von 15-18 Uhr für den Autoverkehr gesperrt.
Mit Ausnahme der Sommerferien und der Osterferien kommt dort alle 2 Wochen das Bewegungs- und Ernährungsmobil (Bemil), abwechselnd Fahrradbemil und Autoanhänger mit Bemil.
Die Großbeerenstraße wird in einem Teilabschnitt von April - Juni 2012 und im zweiten Teilabschnitt von Juli - Oktober 2012 zum Spielen freigegeben.
Das Fahrradbemil und der Autoanhänger mit Bemil können je drei Mal nach Bedarf entweder in der Heinrich-Hertz-Straße oder in der Großbeerenstraße eingesetzt werden.
Der Beirat würde es begrüßen, wenn sich weitere Straßen bewerben würden, Spielstraße zu werden.

Beschluss vom 26.01.12

  • Verbesserung der Sicherheit am Überweg Wachmannstraße/
    Carl-Schurz-Straße

Der Beirat Schwachhausen nimmt die Stellungnahme des ASV zur Kenntnis und bedankt sich ausdrücklich für die umfassende rechtliche Würdigung. (Siehe Schreiben des ASV vom 30.12.11) als PDF-Format rechtl. Würdigung ASV [4259] (pdf, 92.4 KB)
Gleichzeitig bittet der Beirat die Senatskanzlei zeitnah um Klärung, ob die Beiratsrechte im Hinblick auf das Beirätegesetz hinreichend berücksichtigt wurden.
Der Beirat fordert das ASV auf, unter Beibehaltung der Fahrradstraße die rechtlichen Rahmenbedingungen zu schaffen, um die vom Beirat geforderte Ampel zur Schulwegsicherung zu realisieren.

Beschluss vom 01.12.11

  • Verbleibenden Baumbestand in der Donandtstraße langfristig sichern

Durch das Parken und Manövrieren weisen in der Donandtstraße viele Bäume Schäden an Holz und Rinde auf. Das führt zu Pilz- und Schädlingsbefall. Mit der Zeit werden dadurch die Bäume zum Unfallrisiko und müssen gefällt werden. So müssen allein dieses Jahr 7 Bäume der Art Sorbus in der Straße entfernt werden und zwar vor den Haus-Nummern: 13, 53, 63, 65, 82, 28, 27 sowie hinter dem Haus Nummer 2 auf beiden Seiten die Ulmen. Wird nicht gegen gesteuert, so wird über kurz oder lang die Straße den Alleecharakter vollständig verlieren mit all den negativen Konsequenzen für das Stadtbild und die Umwelt.
Der Beirat Schwachhausen fordert das Amt für Straßen und Verkehr auf:
eine neue Parkordnung für die Donandtstraße zu entwickeln, die geeignet ist, den noch bestehenden gesunden Baumbestand zu erhalten.
Der Vorschlag soll mit dem Umweltbetrieb Bremen abgestimmt und in einer Einwohnerversammlung den Anwohnern und Anwohnerinnen vorgestellt werden.

Beschluss vom 03.11.11

  • Verkehrssicherheit in der Schwachhauser Heerstraße / Hollerallee erhöhen

Der Beirat Schwachhausen hat der vom Amt für Straßen und Verkehr vorgeschlagenen versuchsweisen Anordnung eines ganztägigen absoluten Haltverbots in der Schwachhauser Heerstraße in stadteinwärtiger Richtung zwischen der Einmündung der Hollerallee und der Grundstücksgrenze zwischen den Häusern 30 A und 32 (Deutsche Rentenversicherung) zugestimmt.

Beschluss vom 22.09.11

  • Ehemaliger Standort der International School of Bremen

Der Beirat hat einen runden Tisch (nichtständigen Ausschuss gem. [AKR§; Paragraph] 23 Absatz 3 des Ortsgesetztes über Beiräte und Ortsämter) zur zukünftigen Nutzung des Standortes Thomas-Mann-Straße 6-8 beschlossen. Bevor die Weichen gestellt werden, sollen in engem Dialog mit unter anderem Immobilien Bremen und dem Bildungs- sowie Sozialressort die Entwicklungsmöglichkeiten und Entwicklungsnotwendigkeiten ausgelotet werden.
Der Beirat Schwachhausen hat am 22. Sept. 2011 beschlossen, eine Einwohnerversammlung zur Entwicklung des Standortes Thomas-Mann-Straße 6-8 durchzuführen.
Das Ortsamt Schwachhausen/Vahr lädt daher zu einer öffentlichen Einwohnerversammlung am Donnerstag, 13. Oktober 2011, 19:00 Uhr in die Aula der Grundschule Freiligrathstraße, Freiligrathstraße 11 ein.

Beschlüsse vom 25.08.11

  • Wachmannstraße soll Fahrradstraße werden

Der Beirat hat mit 11 gegen 4 Stimmen beschlossen, dass die Wachmannstraße im Bereich zwischen Schubertstraße und Schwachhauser Ring zur Fahrradstraße wird.

  • Kreuzung Wachmannstraße / Carl-Schurz-Straße

Der Beirat beschließt einstimmig, probeweise für [AKR1/2; ein halbes] Jahr eine Bedarfsampel für Fußgänger und Fußgängerinnen aufzustellen.
Bei Enthaltung der SPD wurde zusätzlich die Reduzierung der Geschwindigkeit der Straßenbahn auf 30 [AKRkm/h; Kilometer je Stunde] gefordert.