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Erster öffentlicher Bücherschrank in Schwachhausen

 

Bücher gibt’s in der Scharnhorststraße umsonst
Das Schmuckstück steht auf dem Parkplatz vor dem bemalten Bunker in der Scharnhorststraße 19. Jeder, der vorbeikommt, kann sich Bücher nehmen oder welche bringen. Die wenigen Regeln dafür stehen am Schrank.
Das Projekt wurde von Anwohnerinnen und Anwohnern aus der angrenzenden Wohnanlage initiiert und vom Beirat Schwachhausen und der Bürgerstiftung Bremen unterstützt.

Ein Infoblatt mit Regeln und Standorthinweisen gibt’s auf Schwachhausen online
 

Sommerholzwerkstatt in den Sommerferien

 

Mittlerweile ein sehr beliebtes Projekt, fest im Kalender der Kinder und Jugendlichen verankert, nicht nur im Stadtteil. Weit über 1.200 Kinder und Jugendliche haben sich inzwischen an Holz und Meißel erprobt. Jede Sommerferien heißt es: Auf nach Schwachhausen zur SommerHolzWerkstatt mit Cordula Prieser und Jörg Bussmann, zwei bekannten Bremer Künstlern.
Entrinden und sägen, Fabelfiguren und Möbel in Holz erstehen lassen und anderes mehr.
Zusammen mit den Geschäftsleuten rund um den Emmaplatz – Optik Rüffer stellt das Werkzeug, Baukopp den Strom und Ersatzteile – können die einen die Einkaufsmöglichkeiten rund um den Emmaplatz nutzen und die anderen ihre Sommerferien kreativ gestalten.
Der Beirat Schwachhausen initiierte dieses Projekt, trägt es seit mehr als zehn Jahren maßgeblich und hält es verlässlich am Leben.
 

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Bremens erster Mehrgenerationenplatz wurde an der Biermannstraße eingeweiht

 

Foto: Frau Schneider
Mehrgenerationenspielplatz an der Biermannstraße

Ein deutschlandweit einmaliges Klettergerüst, eine Fläche für Tai Chi und Qi Gong, eine Schaukel für Kinder und Erwachsene sowie ein Bolzplatz sollen Jung und Alt zur Bewegung animieren.
Das Amt für Soziale Dienste, der Beirat Schwachhausen, die Nachbarschaftsinitiative Ritas Nachbarn und der Sportverein 1860 haben viele Ideen und Aktivitäten entwickelt, um die Umgestaltung des aufgegebenen Spielplatzes zu realisieren.
Beim Klettergerüst, einer Konstruktion, die Bereiche unterschiedlicher Höhen und Schwierigkeiten bietet, haben alle Generationen die Möglichkeit, ihre Geschicklichkeit und ihr Gleichgewicht zu trainieren. Besonders auch ältere Menschen finden hier einen Ort, an dem sie ihre Beweglichkeit erhalten oder verbessern können.
Die Seilbahn, die in gut drei Metern Höhe von einem Turm des Klettergerüstes zum anderen gezogen werden kann, wurde von den jüngeren Besuchern gut angenommen.
Dank einiger Spender sollen weitere Geräte angeschafft werden, die den Platz noch attraktiver gestalten sollen, um hier einen Ort der Begegnung für alle Generationen zu schaffen.
 

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Boulebahn am Baumschulenweg

 

Spielregeln für die Nutzung der Boulebahn

Mehrere glückliche Umstände haben dazu geführt, dass es in Schwachhausen eine Boulebahn gibt, an der Ecke Baumschulenweg/ Thomas-Mann-Straße.
Am 30.11.2011 wurde eine Tafel mit den Spielregeln, finanziert aus Globalmitteln des Beirates Schwachhausen, aufgestellt.
Weitere Fotos vom Bouleplatz sehen Sie in unserer Bildergalerie (Foto 06-07)
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Kinderrechte

 

Temporäre Spielstraßen in Schwachhausen
Als ein Ergebnis der Spielleitplanung in Schwachhausen sind folgende temporäre Spielstraßen für Große, Kleine, Junge und Junggebliebene entstanden. Alle sind herzlich eingeladen:

  • Großbeerenstraße, immer freitags, 15-18 Uhr,
    von Mitte April bis Ende Juni (Abschnitt zwischen Loignystraße und Richard-Dehmel-Straße)
  • Max-Reger-Straße, immer mittwochs, 15-18 Uhr,
    von Mitte April bis Mitte Oktober
  • Rembrandstraße, immer donnerstags, 15-18 Uhr,
    von Mitte April bis Mitte Oktober
  • Schumannstraße, immer freitags, 15-18 Uhr,
    von Mitte April bis Mitte Oktober

In der Bildergalerie (Bild 03-05) sehen sie die 3 besten Bilder vom Malwettbewerb.

Bespielbare Skulpturen zum Thema Kinderrechte
Ein Projekt im Rahmen des Schwachhauser Projekts Kinderlärm ist Zukunftsmusik, initiiert vom Beirat Schwachhausen und dem Amt für Soziale Dienste.
Konzept und Moderation: SpielLandschaftStadt e. V. und Unicef-Regionalgruppe Bremen mit Unterstützung zweier Kunstlehrerinnen des Kippenberg-Gymnasiums.
Das Projekt fand im September 2009 mit Schülern und Schülerinnen der 5. und 6. Klasse des Kippenberg-Gymnasiums statt ( Präsentation der Beteiligungsergebnisse (pdf, 10.7 MB)).
Im Rahmen des Projektes wurde eine Skulptur für Kinderrechte auf dem Benqueplatz aufgestellt.
Das Kunstwerk Baumstamm mit Kind (Bild 01) symbolisiert das Kinderrecht auf Gesundheit und eine intakte Umwelt. Das Eichhörnchen steht für ein lustiges, unbeschwertes Leben. Es zeigt aber auch, dass man vorsorgen muss, um eine gute Zukunft zu haben. Die Ente dient als Beispiel unter anderem dafür, wie man unbeschadet nach Schwierigkeiten wieder auftauchen kann.

Der Sandkasten auf dem Spielplatz Arensburgstraße in Form einer Lotusblume
Der Sandkasten als Lotusblume (Bild 02) soll symbolisch dafür stehen, dass Kinder das Recht auf Spiel in einer geschützten und kindgerechten Umgebung haben.
Umschlossen durch die schützenden Blätter der Lotusblume können Kinder kreativ spielen.
In der fernöstlichen Symbolik steht die Lotusblume u.a. für langes Leben, Gesundheit und Glück.
Der Entwurf wurde im Rahmen eines kleinen Wettbewerbs zum Thema Kinderrechte von 5. und 6. Klassen des Kippenberg-Gymnasiums entwickelt.