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Aktuelle Themen in Schwachhausen

Geplante Erhaltungssatzung für die Gartenstadt Schwachhausen

Geplante Erhaltungssatzung für die Gartenstadt Schwachhausen

Auf Wunsch des Beirats Schwachhausen beabsichtigt die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau (SKUMS) die Aufstellung einer weiteren Erhaltungssatzung im Stadtteil Schwachhausen. Es handelt sich dabei um das 15. Ortsgesetz "zur Erhaltung der städtebaulichen Eigenart für ein Gebiet in Bremen Radio Bremen zwischen Großbeerenstraße, Großgörschenstraße, Bordenauer Straße und Loignystraße".
Die Planungen wurden im Rahmen der Sitzung des Beirats Schwachhausen am 24.11.2022 und auf einer zusätzlichen Informationsveranstaltung für die betroffenen Anwohner*innen am 25.01.2023 vorgestellt.
Nähere Informationen finden Sie in der Rubrik "Anwohner*innenversammlungen".

Biodiversität im Stadtteil

Biodiversität im Stadtteil

Der Beirat Schwachhausen beschäftigte sich auf seiner Fachausschusssitzung "Umwelt und Klimaschutz" am 15.06.2022 mit dem Thema "Biodiversität im Stadtteil".
In diesem Zusammenhang wurde eine Präsentation der Deutsche Bundesstiftung Umwelt/ Bündnis lebenswerte Stadt vorgestellt, die Sie sich über folgenden Link ansehen können Bioversität im Stadtteil, Bündnis lebenswerte Stadt (pdf, 5 MB).

Sitzbank erwünscht?

Keine Sitzgelegenheit?

An Straßen und in Grünanlagen finden sich Sitzgelegenheiten, mit Lehne und ohne Lehne.
Aber mancherorts ist das Angebot noch nicht ausreichend. Wenn Sie also eine Örtlichkeit kennen, an der nach Ihrer Meinung noch eine Sitzbank aufgestellt werden könnte, dann teilen Sie uns das bitte mit: Tel. 361-30 63 oder office@oaschwachhausen.bremen.de.

Baumnachpflanzungen in Schwachhausen

Baumnachpflanzungen durch Umweltbetrieb Bremen (UBB)/ Handlungskonzept Stadtbäume

UBB bietet auf seiner Homepage einen Überblick über geplante bzw. durchgeführte Baumnachpflanzungen im öffentlichen Raum.

Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau (SKUMS) hat ein Handlungskonzept Stadtbäume (pdf, 1.5 MB) entwickelt, mit dem zukünftig die Standortfaktoren u.a. für Straßenbäume als Bestandteil der Klimaanpassungsstrategie verbessert werden sollen.

Bebauungsplan 2518

für ein Gebiet in Bremen-Vahr, Ortsteil Gartenstadt Vahr, zwischen Konrad-Adenauer-Allee, Ostpreußische Straße und Kleingartengebiet

Die Stadtgemeinde Bremen hat den neuen Bebauungsplan 2518 für ein Gebiet in Bremen-Vahr, Ortsteil Gartenstadt Vahr, zwischen Konrad-Adenauer-Allee, Ostpreußische Straße und Kleingartengebiet aufgestellt. Der Bremer Senat hat dem Bebauungsplan am 21.06.2022 und die Stadtbürgerschaft am 05.07.2022 zugestimmt. Er ist zwischenzeitlich rechtskräftig geworden. Die Festlegungen des Bebauungsplan 2518 finden Sie im Bauleitplan-Informationssystem.

Das Areal, für das der Bebauungsplan 2518 gilt, liegt im Zuständigkeitsbereich des Beirats Vahr. Deshalb finden Sie weitere Informationen zum Thema in der Rubrik "Vahr".

Da die Ostpreußische Straße die Grenze zwischen den Stadtteilen Vahr und Schwachhausen bildet, ist der Stadtteil Schwachhausen mittelbar von dem Planungsvorhaben betroffen und der Beirat Schwachhausen befasst sich insbesondere mit der verkehrlichen Situation auf der Ostpreußischen Straße und der zukünftigen Verkehrsführung auf der Ostpreußischen Straße und der Konrad-Adenauer-Allee.

In einer gemeinsamen Sitzung haben die Fachausschüsse "Verkehr" (Schwachhausen) und "Bau, Verkehr und Umwelt" (Vahr) am 15.07.2021 einen gemeinsamen Beschluss zu von Bürger*innen der Ostpreußischen Straße eingereichten Bürgeranträgen gefasst. Näheres finden Sie im Protokoll (pdf, 423.2 KB) dieser Sitzung.

In seiner Sitzung am 20.01.2022 hat der Beirat Schwachhausen einen mehrheitlichen Beschluss "Ostpreußische Straße: Verkehrssituation verbessern" gefasst.

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Fernwärmeverbindungsleitung

vom Müllheizkraftwerk in Findorff zum Heizkraftwerk Vahr

Die wesernetz Bremen GmbH hat im Oktober 2020 den Antrag auf Genehmigung einer Fernwärmeverbindungsleitung vom Müllheizkraftwerk in Findorff bis zum Heizkraftwerk in der Vahr als Baustein für den Kohleausstieg gestellt.

Im Rahmen des folgenden Planfeststellungsverfahrens wurde das Vorhaben in den betroffenen Beiratsgebieten Horn-Lehe, Schwachhausen und Vahr mehrfach und ausgiebig diskutiert. Alle Beiräte haben Kritik und umfassende Verbesserungsvorschläge in die Planung eingebracht. Der Beitrag des Vorhabens zum Klimaschutz wurde dabei positiv beurteilt, der vorgesehene Trassenverlauf und die damit verbundenen Baumfällungen jedoch kritisch gesehen.

Der Beirat Schwachhausen hat sich mit der Fernwärmeverbindungsleitung ebenfalls ausgiebig befasst, etwa in den Sitzungen am 25.10.2018 (pdf, 83.5 KB), 28.01.2021 (pdf, 168.4 KB), 25.02.2021 (pdf, 150.3 KB) sowie 16.12.2021 (pdf, 434.7 KB). Eine umfassende Stellungnahme (pdf, 207.8 KB) hat der Beirat Schwachhausen in seiner Sitzung am 25.02.2021 abgegeben. Die Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge wurden im weiteren Verfahren erörtert und zum Teil berücksichtigt. Insbesondere hat es der Beirat Schwachhausen erreicht, dass weitere Baumersatzpflanzungen im Stadtteil selbst vorgenommen werden.

Am 16.12.2021 hat der Beirat eine weitere Stellungnahme zu den im Planfeststellungsverfahren vorgenommen Änderungen an den Planungen (pdf, 373.1 KB) abgegeben.

Die Einwendungen der Beiräte und vieler weiterer Petent*innen wurde auf einem Erörterungstermin am 02./ 03.09.2021 erörtert und führten zu Änderungen an der Planung.
Der Planfeststellungsbeschluss ist am 17.12.2021 ergangen.
Mit dem Bau der Fernwärmeverbindungsleitung wurde inzwischen begonnen. Die swb AG hat einen Bauzeitenplan online gestellt.

Umfassende Informationen zum Planfeststellungsverfahren finden Sie auf der Homepage der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau (SKUMS). Dort finden Sie auch den Planfeststellungsbeschluss vom 17.12.2021 und die festgestellten Planunterlagen.

Die swb AG/ wesernetz Bremen GmbH hat den Beiräten am 24.03.2022 mitgeteilt, dass sie einen Umfeld-Fonds in Höhe von € 250.000 für alle Bremer Stadtteile auflegen werde. Über die Vergabe der Mittel soll eine unabhängige Jury entscheiden.

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